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Editorial 8/2/2009 |
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Liebe T-AGler, Wir möchten an dieser Stelle besonders auf unsere Sektion "Jagen, Kämpfen, Saufen? Zur Konstruktion von Männlichkeit in ur. und frühgeschichtlichen Gesellschaften" während der Tagung des West- und Süddeutschen Altertumsverbandes vom 25. bis 28. Mai 2010 in Nürnberg aufmerksam machen. Das call for papers befindet sich auf den Seiten fünf bis sieben. Die Abstracts zu den Vorträgen werden im nächsten Rundbrief, der rechtzeitig vor der Tagung in Nürnberg erscheinen wird, abgedruckt. Im Anschluss an die Vorträge werden wir in Nürnberg eine Mitgliederversammlung durchführen, bei der wir über die Arbeit der T-AG in den letzten beiden Jahren berichten, die nächsten Projekte vorstellen und die Mitglieder um Vorschläge und Meinung zur Arbeit der T-AG bitten wollen. Alle Mitglieder sind zu dieser Versammlung natürlich herzlich eingeladen. Kommentar schreiben (0 Kommentare) |
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Aktuelle Literatur 2/2009 |
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(zusammengestellt von Kerstin P. Hofmann und Sabine Reinhold, Berlin) Kommentar schreiben (0 Kommentare) |
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Rational Choice in der Archäologie |
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Die „harte“ Version, die „weiche“ Version und das Problem der Brückenannahmen Erwiderung auf eine Rezension von Martin Hinz im Rundbrief der Arbeitsgemeinschaft Theorie in der Archäologie
von Knut Petzold Äußerst positiv überrascht durfte ich vor einiger Zeit zur Kenntnis nehmen, dass über drei Jahre nach deren Entstehung und eineinhalb Jahre nach ihrer Publikation meine interdisziplinär-theoretischen Überlegungen zur Erklärung archäologischer Phänomene (Petzold 2007) freundlicher Weise durch Martin Hinz im Rundbrief der Arbeitsgemeinschaft Theorie besprochen worden sind (Hinz 2008 ). Kommentar schreiben (0 Kommentare) |
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Still too many chiefs? |
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Bericht zur Tagung "Beyond Elites. Alternatives to Hierarchical Systems in Modelling Social Formations" in Bochum von 22.–24. Oktober 2009
von Stefan Schreiber und Peter Sturm Die archäologische Forschung produziert jedes Jahr Bibliotheksmeter um Bibliotheksmeter an Fachliteratur über Eliten und deren Repräsentationsformen in vergangenen Gesellschaften. Ausstellungen wie „Inkagold“, „Königsgräber der Skythen“ oder „Gold der Steppe“ werden nicht zuletzt durch ihren Bezug zu „großen Männern“ und ihren oft eindrucksvollen materiellen Hinterlassenschaften zu Publikumsmagneten. Doch auch die nüchterne Analyse von Gesellschaftsstrukturen scheint ohne Eliten nicht auszukommen, wie die beharrliche Rede von „Fürstensitzen“ und „Königsgräbern“ und die permanente Suche nach „Statussymbolen“ und „Prestigegütern“ eindrucksvoll beweisen. Kommentar schreiben (0 Kommentare) |
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"Odin statt Jesus!" |
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»Odin statt Jesus!« Europäische Ur- und Frühgeschichte als Fundgrube für religiöse Mythen neugermanischen Heidentums?von Doreen Mölders und Ralf Hoppadietz Jedes Jahr zu Pfingsten findet in Leipzig das „europaweit größte Wave-Gothik Treffen“ statt, bei dem 15 000 bis 20 000 „Gothik-Fans“ die über das gesamte Stadtgebiete verteilten Veranstaltungen besuchen. Angelockt werden sie vor allem von den zahlreichen Konzerten verschiedenster Stilrichtungen wie Neo-Folk, Black-Metal, Electronic Body Music (EBM) usw. Des Weiteren gibt es zahlreiche Stände mit entsprechender Kleidung und Accessoires für das oft Detail verliebte Outfit der TeilnehmerInnen, und sogar die großen Einkaufsketten wie Karstadt und Galeria Kaufhof lassen es sich nicht nehmen, ihren Eingangsbereich mit allem, was schwarz ist, zu füllen. Bezeichnend ist zudem das so genannte „heidnische Dorf“, in dem Personen in hemdartigen Wämsern und wollenen Umhängen für die Dauer des Festivals wohnen und mit schweren, selbst gefertigten Hämmern, Doppeläxten und Schwertern „alte“ Handwerks- und Kampftechniken vorführen und so einer breiteren Öffentlichkeit näher bringen wollen. Kommentar schreiben (0 Kommentare) |
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